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Über die Safi

Safi (auf Arabisch: آسفي) ist eine Stadt in Marokko, die an der Atlantikküste liegt. Sie ist die Hauptstadt der Region...

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Nachrichten 17 Dec 2014 3 Min. Lesezeit

Aziz Rabbah leitet ein Treffen zum Thema Unwetter

Aziz Rabbah leitet ein Treffen zum Thema Unwetter

Die jüngsten Überschwemmungen standen im Mittelpunkt eines Treffens unter dem Vorsitz von Aziz Rabbah, in Anwesenheit des Wali der Region Doukkala-Abda, Abdelfattah Labjioui. Ziel dieses Treffens war es, den Zustand des Straßennetzes und der durch das Unwetter beschädigten Infrastrukturen zu erfassen. Zudem sollten Prioritäten für die Sanierung der Kunstbauten festgelegt werden, die ein sofortiges Eingreifen erfordern. Es sei daran erinnert, dass die Provinz Safi vom 27. bis 30. November 2014 außergewöhnliche Niederschlagsmengen (259,70 mm) verzeichnete, was zu Schäden am Straßennetz führte, darunter 5 von den Fluten mitgerissene Kunstbauten und 19 Unterbrechungspunkte. Die Wiederherstellung der beschädigten Infrastrukturen erfordert laut dem Regionaldirektor für Ausrüstung ein Budget von 56 Millionen Dirham.

Aziz Rabbah erinnerte eingangs an den Geist der Konsultation und der gemeinsamen Zusammenarbeit, der für die Regierung zu einer „echten Tradition geworden ist, die darauf abzielt, bei jeder Planung oder Programmierung die lokalen Behörden und gewählten Vertreter als vollwertige Partner einzubeziehen“. Anschließend sprach er mehrere Punkte an, insbesondere die Schaffung von Logistikzonen in Safi, die Zukunft des alten Hafens und die Rolle, die er in naher Zukunft spielen soll, wobei er auf den Bau von Kunstbauten an den strukturbildenden Achsen bestand, um den Verkehrsfluss bei Unwettern zu gewährleisten.

Der Straßenbau im ländlichen Raum wurde ebenfalls thematisiert, wobei in diesem Rahmen die Ausarbeitung eines rationalen Programms über einen Zeitraum von 5 oder 10 Jahren vorgeschlagen wurde. Die Priorität soll laut ihm den ländlichen Straßen eingeräumt werden, die geeignet sind, die kommunale Wirtschaft zu entwickeln und als Verbindung zu anderen Gemeinden zu dienen. Der letzte vom Minister angesprochene Punkt war die Schaffung eines gemeinsamen Parks, der Logistik und Maschinen (Maschinen der Gemeinde, der Ausrüstung und anderer Verwaltungen) zusammenführen könnte. Diese Maßnahme soll unter der Schirmherrschaft des Gouverneurs außerhalb von Überschwemmungszeiten die im Jahresprogramm vorgesehenen Operationen durchführen. Aziz Rabbah kündigte feierlich an, dass „der gemischte Verkehr im ländlichen Raum und die Eröffnung von Steinbrüchen nun liberalisiert sind“. Der erste Teil ist an den Erwerb eines Fahrzeugs in gutem Zustand gebunden, das versichert sein muss und es den Bürgern ermöglicht, sich in Würde und Sicherheit fortzubewegen. Was die Steinbrüche betrifft, so hat der Dahir von 1914 diesen Sektor bereits liberalisiert, dessen Genehmigung jedoch weiterhin an die Erlangung der Umweltverträglichkeitsprüfung gebunden bleibt.

Entwicklung des Straßennetzes

Die Arbeiten am Projekt zur Verbreiterung und Verstärkung der Regionalstraße 204, die Safi und Marrakesch verbindet, schreiten gut voran. Ein 27 km langer Abschnitt mit einer Investition von 45 Millionen Dirham wurde bereits fertiggestellt (Abschnitt von „Tlet Bouguedra“ bis zur Landgemeinde „Jdour“). Die Arbeiten am verbleibenden Abschnitt (42 km), von der Gemeinde „Jdour“ bis „Louihate“, einem an das Netz angrenzenden Gebiet, das in die Zuständigkeit von Marrakesch fällt, werden in Kürze eingeleitet, da die Öffnung der Umschläge für die Ausschreibung am vergangenen Dienstag stattfand.

Die Renovierung dieser Straße wird der Region nach ihrer Fertigstellung sicherlich neuen Schwung verleihen und durch ihre treibende Rolle in der wirtschaftlichen und sozialen Aktivität der Provinz stark zur Entwicklung beitragen.

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