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Rabat (auf Arabisch: الرباط [ar-Ribat]) ist die Hauptstadt Marokkos und nach Casablanca die zweitgrößte Agglomeration des...

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Nachrichten 11 Mar 2014 2 Min. Lesezeit

Marokkanisch-amerikanische Konferenz: Das Königreich offenbart sich den Investoren

Marokkanisch-amerikanische Konferenz: Das Königreich offenbart sich den Investoren

Mehr in das Königreich investieren. Das war die Parole, die am Montag, dem 11. März, in Rabat während der 2. Ausgabe der marokkanisch-amerikanischen Konferenz über Geschäftsentwicklung an amerikanische Geschäftsleute ausgegeben wurde. Organisiert von den Diplomaten beider Länder, dem marokkanischen Arbeitgeberverband und der amerikanischen Handelskammer, hatte dieses Treffen zum Ziel, die Vorzüge Marokkos hervorzuheben, insbesondere seine wirtschaftliche und politische Stabilität. Vorzüge, die das Königreich zu einer „wichtigen“ Plattform für amerikanische Unternehmen und für Subsahara-Afrika machen. Und genau das hat Harris Mehos, Direktor bei der Overseas Private Investment Corporation (OPIC), bestätigt: „Marokko, das signifikante Wachstumsraten erzielt, bietet echtes Wachstumspotenzial für amerikanische Investoren und stellt eine ideale Plattform für ihre Integration in Afrika dar“, sagte Herr Mehos. Während einer Sitzung zum Thema „Erkundung gemeinsamer Initiativen für die wirtschaftliche Entwicklung in Afrika durch konkrete Projekte“ betonte der amerikanische Verantwortliche das Engagement der OPIC bei der Anregung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) aus den USA, in Afrika zu investieren. Nizar Baraka, Präsident des Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrates (CESE), vertraute seinerseits der MAP an, dass Marokko „einen Hub für Afrika und für amerikanische Unternehmen bilden kann“, und fügte hinzu, dass die mit den subsaharischen Ländern unterzeichneten Abkommen Möglichkeiten für marokkanische Unternehmen und marokkanisch-amerikanische Joint Ventures bieten können. In diesem Rahmen erinnerte er daran, dass Marokko eines der wenigen afrikanischen Länder ist, das ein Freihandelsabkommen mit den USA unterzeichnet hat, und präzisierte, dass dieses Abkommen ein echtes Gelegenheitsfenster darstellt, um die marokkanischen Exporte anzukurbeln. Der Generaldirektor von Casablanca Finance City, Said Ibrahimi, betonte seinerseits das Engagement Marokkos für eine wirtschaftliche Integration des afrikanischen Kontinents, da es die logistische Konnektivität für etwa 30 afrikanische Länder sicherstellt. Herr Ibrahimi hob die Rolle hervor, die seine Finanzinstitution als „Multi-Business-Hub“ spielt, der ein umfassendes Wirtschaftssystem bietet, das Geschäftsgruppen sowie finanzielle und nicht-finanzielle multinationale Unternehmen unterstützt. Was den Generaldirektor der Attijariwafa Bank, Ismail Douiri, betrifft, so ging er die Potenziale durch, über die Marokko verfügt, insbesondere qualifizierte Humanressourcen, eine diversifizierte, auf Dienstleistungen ausgerichtete Wirtschaft und ein attraktives Geschäftsumfeld für ausländische Investoren.

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