Diese Aktion ist Teil des globalen Programms zur Entwicklung der Gesundheitsversorgung für krebskranke Kinder in den Ländern der Region, in Zusammenarbeit mit der französisch-afrikanischen Gruppe für pädiatrische Onkologie. Sie folgt dem Aufruf und den Empfehlungen der internationalen Konferenz von Marrakesch, die im Januar 2012 von der Lalla Salma Stiftung organisiert wurde. Neben der Medikamentenspende leistet die Lalla Salma Stiftung durch die Afrikanische Onkologie-Schule einen bedeutenden Beitrag zur Kompetenzentwicklung des Pflegepersonals in diesen Ländern. Die von dieser Operation betroffenen Länder sind Mali, Burkina Faso, die Elfenbeinküste, der Senegal und Gabun. Vierzehn afrikanische Länder hatten eine Zusammenarbeit mit der Lalla Salma Stiftung im Bereich der Krebsprävention und -bekämpfung beantragt, und zahlreiche Abkommen wurden unterzeichnet. Derzeit besteht eine Zusammenarbeit mit sieben Ländern, nämlich Burkina Faso, der Elfenbeinküste, Gabun, Mali, Mauretanien, Niger und dem Senegal. Diese Partnerschaft erstreckt sich auf alle Aspekte der Krebsbekämpfung: Entwicklung strukturierender Programme, Begleitung bei der Eröffnung von Onkologiezentren, Ausbildung, Umsetzung von Strategien zur Früherkennung, Frühdiagnose und Behandlung der häufigsten Krebsarten, Schaffung von Wohnheimen sowie die Betreuung krebskranker Kinder.
Nachrichten 11 Jun 2013 1 Min. Lesezeit
I.K.H. Prinzessin Lalla Salma leitet in Rabat eine Zeremonie zur Übergabe einer Medikamentenspende für krebskranke Kinder in 5 afrikanischen Ländern
Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Lalla Salma, Präsidentin der Lalla Salma Stiftung für Krebsprävention und -behandlung, leitete am Dienstag am Sitz der Stiftung in Rabat eine Zeremonie zur Übergabe einer Medikamentenspende für krebskranke Kinder in fünf afrikanischen Ländern.

