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Marrakesch (arabisch: مراكش Murrākush), bekannt als die Perle des Südens, das Tor zum Süden sowie als die Rote oder...

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Gesundheit 02 Mar 2015 2 Min. Lesezeit

Fachleute der Notfallmedizin im Konklave

Fachleute der Notfallmedizin im Konklave

Dieses jährliche Treffen, das von der Marokkanischen Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin (SMMUC) initiiert wurde, fiel mit der gleichzeitigen Organisation des zehnten französisch-marokkanischen Notfallkongresses und des fünften maghrebinischen Notfallkongresses zusammen. Dieses Treffen, das alle Akteure der Notfallmedizin zusammenbrachte, darunter Ärzte, Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Physiotherapeuten, Feuerwehrleute, Sozialarbeiter und Verwaltungspersonal, versteht sich nun als ein unverzichtbarer Termin für Notfallmediziner, um ihr Wissen über die Versorgung von medizinisch-chirurgischen und traumatologischen Notfällen sowie über das Management von Ausnahmesituationen zu aktualisieren. Diese große wissenschaftliche Veranstaltung wurde am Freitag offiziell vom Gesundheitsminister El Hossein El Ouardi eröffnet, der die unermüdlichen Anstrengungen hervorhob, die von Notfallmedizinern täglich unternommen werden.

«Ich bin stolz auf die marokkanischen Notfallmediziner, ihre Leistungen, ihr Engagement, ihren Einsatz, ihren Zusammenhalt, ihren hohen Sinn für Verantwortung und Bürgersinn sowie ihre Dynamik in den verschiedenen Sektoren: öffentlich, privat, militärisch und universitär», sagte er. Die zusätzlichen Anfragen für Notfallversorgung im Krankenhaus steigen jährlich um 3 %, mit Spitzenwerten von 7 bis 15 % an Wochenenden und Feiertagen. Die Notaufnahme bleibt somit das Aushängeschild des Krankenhauses, ist jedoch gezwungen, sich großen Herausforderungen zu stellen, insbesondere dem Gebot, die immer weiter steigende Nachfrage nach dringender Versorgung bei fehlenden ausreichenden Mitteln zu befriedigen. In diesem Zusammenhang gab Herr El Ouardi einen Überblick über die Strategie und Vision seines Ministeriums bezüglich der Verwaltung dieses Schlüsselsektors. Das Ministerium habe sich für die öffentlich-private Partnerschaft entschieden, um eine «mutige und transparente Verwaltung der Humanressourcen» zu gewährleisten, erklärte er.

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