Nachrichten
12 Mar 2014
3 Min. Lesezeit
Marokko in der Pole-Position
● „Die kürzlich in der Elfenbeinküste und in Mali unterzeichneten Abkommen stärken die Positionierung Marokkos und insbesondere von Fès auf dem Markt des religiösen Tourismus“
● „Die spirituelle Stadt des Königreichs empfängt jedes Jahr einen bedeutenden Strom von Touristen aus Westafrika, um eine Pilgerreise zur Zaouia Tijania in Fès zu unternehmen“, Abderrafie Zouitene, Generaldirektor des ONMT
● „Die spirituelle Stadt des Königreichs empfängt jedes Jahr einen bedeutenden Strom von Touristen aus Westafrika, um eine Pilgerreise zur Zaouia Tijania in Fès zu unternehmen“, Abderrafie Zouitene, Generaldirektor des ONMT
„Die spirituelle Stadt des Königreichs empfängt jedes Jahr einen bedeutenden Strom von Touristen aus Westafrika, um eine Pilgerreise zur Zaouia Tijania in Fès zu unternehmen“, bemerkte Zouitene in einem Interview in den Spalten von 'L'Economiste'. „Als heiliger Ort für die Tijanes angesehen, nimmt die Stadt Fès einen sehr hohen Stellenwert im Werbemechanismus des Amtes ein, sei es als individuelle Marke oder auf Ebene der Kommunikation des ONMT über den marokkanischen Kulturtourismus“, präzisierte Zouitene und fügte hinzu, dass das ONMT plant, demnächst eine Delegation des Amtes im Senegal zu eröffnen, um die Destination auf diesem Markt besser zu bewerben. Um diese Nische zu entwickeln, plant das ONMT drei Bereiche, nämlich die Luftverkehrsachse, die Kommunikation und die Bekanntheit, betonte Zouitene. Bezüglich der Luftverkehrsachse betonte er die Notwendigkeit, die Destination Fès fü…
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