Nachrichten
11 Jun 2013
4 Min. Lesezeit
Künstlerische Reise zwischen dem Libanon und Mauretanien
- Die Entdeckung der Musik der Welt geht im Rahmen der ersten Ausgabe des Festivals von Fès für heilige Musik weiter.
- Ob mit der Libanesin Abir Nehme und ihren aramäischen und syrischen Gesängen oder der Mauretanierin Coumbane Mint Ely Warakane und ihrer Kunst der Griots, es ist eine Reise in ferne Universen, die das Publikum erleben durfte.
- Ob mit der Libanesin Abir Nehme und ihren aramäischen und syrischen Gesängen oder der Mauretanierin Coumbane Mint Ely Warakane und ihrer Kunst der Griots, es ist eine Reise in ferne Universen, die das Publikum erleben durfte.
In ihrem Geist der Offenheit gegenüber den verschiedenen Kulturen und Sprachen der Welt schlug das Festival von Fès für heilige Musik der Welt dem zahlreich anwesenden Publikum am 10. Juni im Batha-Museum vor, die aramäischen, syrischen und byzantinischen Gesänge mit der libanesischen Sängerin Abir Nehme zu entdecken. Als versierte Musikwissenschaftlerin, die die Feinheiten der heiligen Musik und des libanesischen Tarab gut kennt, verkörpert Abir Nehme die antike Emotion der syrischen Gesänge und der aramäischen Sprache, die als eine vom Aussterben bedrohte Sprache gilt. Getragen von einem persönlichen Glauben und einer Leidenschaft für Spiritualität versucht Abir Nehme, durch den Gesang diese Sprache wiederzubeleben, die ihre Ursprünge in der Antike hat. Tatsächlich war Aramäisch die Sprache, die von Jesus Christus gesprochen wurde, und wurde schließlich unter den Juden in Palästina un…
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