Ein Treffen brachte die Provinzbehörden (Wilaya, Sicherheit, Königliche Gendarmerie, Hilfskräfte) und die im Tourismussektor tätigen Fachleute an einen Tisch. Ziel ist es, letztere, insbesondere Hoteliers, Gastronomen und Tourismusverkehrsunternehmer, angesichts der Drohungen, die kürzlich von einigen radikalen islamistischen Organisationen gegen unser Land ausgesprochen wurden, zu sensibilisieren.
Unter dem Vorsitz des Wali der Region Doukkala-Abda und Gouverneur der Provinz, Abdelfattah Labjioui, war dieses Treffen daher eine günstige Gelegenheit, sich über diese Frage abzustimmen, die niemand ignorieren sollte, angesichts des Beitritts einiger unserer Mitbürger zu bestimmten Organisationen, die dem Modernismus, der Offenheit, der Demokratie und den Menschenrechten feindlich gegenüberstehen. Sicherlich hat der Staat alle notwendigen Vorkehrungen und Maßnahmen getroffen, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten und alle Ein- und Ausreisebewegungen insbesondere an allen Grenzübergängen (Luft, Meer, Land) genau zu überwachen, aber der partizipative Ansatz mit allen Komponenten der Gesellschaft und der Institutionen bleibt in dieser Art von Situation unerlässlich und daher unumgänglich. Warum zuerst der Tourismus? Ganz einfach, weil er oft am stärksten ins Visier genommen und bösartigen Handlungen ausgesetzt ist, angesichts seiner einflussreichen Rolle in der nationalen Wirtschaft. „Aus diesem Grund ist es notwendig, innerhalb der Einheiten, die Sie verwalten, viel Wachsamkeit und Vorsicht walten zu lassen“, präzisierte der Wali und forderte die anwesenden Hotelunternehmer auf, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, darunter die Stärkung der Mittel (Sicherheitskräfte usw.), die Platzierung von Überwachungskameras und die Sensibilisierung des gesamten Personals. Schließlich müssen all diese präventiven Maßnahmen so getroffen werden, dass das Land im Allgemeinen und die Stadt Safi im Besonderen vor jedem Akt des Wahnsinns bewahrt werden, der möglicherweise entweder von einem indoktrinierten Mitbürger oder von Ausländern begangen werden könnte, die unserem Land Eifersucht und Feindseligkeit entgegenbringen. Während der Debatte bekundeten alle Teilnehmer ihre Bereitschaft, ein hochmodernes Überwachungssystem einzurichten, ihre bedingungslose Mobilisierung sowie eine enge Zusammenarbeit mit den territorialen Behörden und Sicherheitsdiensten.
Nachrichten 17 Jul 2014 2 Min. Lesezeit
Tourismusbetreiber zu mehr Wachsamkeit aufgerufen

