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Marrakesch (arabisch: مراكش Murrākush), bekannt als die Perle des Südens, das Tor zum Süden sowie als die Rote oder...

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Nachrichten 14 Apr 2014 2 Min. Lesezeit

Marrakesch empfängt ein Symposium über die Resistenz von Pflanzen gegen Insekten

Marrakesch empfängt ein Symposium über die Resistenz von Pflanzen gegen Insekten

Die Stadt Marrakesch beherbergt vom 14. bis 18. April die 21. Biennale des Internationalen Symposiums über die Resistenz von Pflanzen gegen Insekten, deren letzte 20 Ausgaben ausschließlich in den Vereinigten Staaten organisiert wurden. Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Landwirtschaft und maritime Fischerei versteht sich dieses Symposium als wissenschaftliche Reflexionsplattform für mehr als 100 Forscher und Experten aus 36 Ländern, um die wissenschaftlichen Fortschritte und die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Resistenz von Pflanzen gegen Schadinsekten zu erörtern, wie das Internationale Zentrum für Agrarforschung in den Trockengebieten (ICARDA) am Mittwoch mitteilte. Gemäß einem Ansatz, der die nachhaltige Entwicklung und den genetischen Resistenzweg zur Bekämpfung von Schadinsekten bevorzugt, werden die Wissenschaftler, die an diesem Symposium teilnehmen, über Alternativen zur Bekämpfung diskutieren, die über den systematischen Einsatz von Pestiziden hinausgehen, um dieser Plage zu begegnen, die weltweit Verluste in Milliardenhöhe verursacht. Dieses Symposium wird gemeinsam vom Internationalen Zentrum für Agrarforschung in den Trockengebieten (ICARDA), der International Plant Resistance to Insects (IPRI), dem Nationalen Institut für Agrarforschung (INRA) und dem Marokkanischen Verband für Pflanzenschutz (AMPP) organisiert, fügt die Mitteilung hinzu. Die Themen dieses Symposiums werden sich um drei Achsen drehen: „Methoden zur Identifizierung von Resistenzquellen gegen parasitäre Insekten“, „Konventionelle und molekulare Strategien zur Resistenz gegen parasitäre Insekten“ und „Mechanismen der Resistenz gegen parasitäre Insekten“. Während dieser Veranstaltung von weltweiter Bedeutung hat die IPRI beschlossen, den Verdienstpreis an das multinationale Forscherteam von ICARDA, MIAC/USAID und dem INRA aus Marokko zu verleihen, in Anerkennung ihrer Forschungsarbeiten, die zur Schaffung von Weizensorten führten, die gegen die Hessische Fliege resistent sind, welche beispielsweise jährlich etwa 35 % der Ernten in Marokko vernichtet, unterstreicht die Mitteilung. Der Plan „Maroc Vert“ wird sicherlich von dieser bedeutenden Veranstaltung in Bezug auf Wissen und neue Technologien profitieren, um die nationale Strategie für Forschung, Forschung und Entwicklung sowie landwirtschaftliche Beratung zur Resistenz von Kulturen gegen Insekten weiter zu stärken und die Produktivität der Kulturen durch Techniken zur Insektenbekämpfung zum Nutzen der Landwirte zu verbessern.

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