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Figuig, فجيج oder فكيك auf Arabisch, oder Ifighegh auf Berberisch, ist eine Stadt im äußersten Osten Marokkos, an der...

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Nachrichten 15 May 2012 2 Min. Lesezeit

Ein natürliches und kulturelles Potenzial, das es aufzuwerten gilt

Ein natürliches und kulturelles Potenzial, das es aufzuwerten gilt

Die Stadt Figuig und ihr Hinterland verfügen über ein beträchtliches natürliches und kulturelles Potenzial, das es zu bewahren und aufzuwerten gilt, um die touristische Attraktivität dieses wenig bekannten Reiseziels zu stärken.

Oasen, Kasbahs, Wasserquellen, Palmenhaine, ein jahrhundertealtes materielles und immaterielles Erbe, ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, eine bemerkenswerte Fauna und Flora, Sanddünen, ein Kunsthandwerk, das stark von einer Oasenidentität geprägt ist – all dies sind Trümpfe, die diese Provinz für eine vielversprechende Zukunft prädestinieren, vorausgesetzt, sie erhalten die erforderliche Aufmerksamkeit.

„Figuig zeichnet sich durch den Reichtum seiner Geschichte und Kultur sowie durch die Vielfalt seines Erbes und seiner natürlichen und kulturellen Schätze aus, die es zu einem erstklassigen Reiseziel machen können“, erklärte Yaroslav Koval, Botschafter der Republik Ukraine, während eines Besuchs im Süden der Region Oriental durch in Marokko akkreditierte Diplomaten.

Diese Tour, die vom 11. bis 13. Mai organisiert wurde, findet im Rahmen der Aktivitäten der Parallel-Diplomatie statt, die von der Diplomatischen Stiftung initiiert wurde, mit dem Ziel, den in Marokko akkreditierten Botschaftern zu ermöglichen, die verschiedenen Regionen des Königreichs zu entdecken und besser kennenzulernen.

„Wir sind stolz und zufrieden mit diesem Besuch, der es uns ermöglicht hat, diese Region Oriental zu entdecken, die ihre Besonderheit hat und eine der Wiegen der marokkanischen Kultur darstellt“, betonte seinerseits der Botschafter der Zentralafrikanischen Republik, Ismaila Nimaga.

Der Präsident des Gemeinderats von Figuig, Omar Aâbou, hob seinerseits die Potenziale hervor, die diese Oasenstadt birgt, sowie die Bemühungen, die für die Restaurierung ihres materiellen Erbes unternommen werden.

Er plädierte bei dieser Gelegenheit für eine dezentralisierte, bilaterale oder multilaterale Zusammenarbeit zwischen den Gebietskörperschaften und NGOs, um die Grundlagen für einen fruchtbaren kulturellen Austausch zu schaffen und die Herausforderungen der Entwicklung zu bewältigen.

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