Mit einer Zeit von 1 Std. 51 Min. 10 Sek. gelang es Hammou Maoudji bei diesem sportlichen Treffen, das gemeinsam vom Königlichen Marokkanischen Verband für Skifahren und Bergsport (FRMSM) und der Provinz Khénifra organisiert wurde, den marokkanischstämmigen Bahreiner Ait Lahcen Abdellatif, der 1 Std. 52 Min. 55 Sek. benötigte, und Aziz El Filali aus Khénifra (2 Std. 00 Min.) zu übertreffen.
Bei den Damen wurde diese Ausgabe von den Athletinnen dominiert, die die Ortschaft Khénifra vertraten, namentlich Hanane Kallouj (2 Std. 17 Min. 38 Sek.) und Bouchra Assahli (3 Std. 26 Min. 11 Sek.). Die dritte Position ging an Keltoum Bouassria, Mitglied des Militärclubs der FAR, die die Distanz von 30 km in 2 Std. 26 Min. 12 Sek. zurücklegte.
Für die Organisatoren zielt diese gleichzeitig sportliche, kulturelle und soziale Veranstaltung darauf ab, zur Aufwertung der touristischen Potenziale der Region beizutragen und somit eine wirtschaftliche und touristische Dynamik in der Provinz durch den Sport zu fördern.
Alle Organisationsbedingungen waren günstig, um den Trail von Ajdir zu einem Ort der Begegnung, der Entdeckungen und der Leistungen für die Amateure dieser Sportdisziplin zu machen, erklärte der Direktor dieses Rennens, Essaidi Bennaceur, gegenüber der MAP und ließ wissen, dass rund 150 nationale Amateur- und erfahrene Trailer an dieser Ausgabe teilnahmen, die inmitten des Nationalparks Aguelmame Azegza auf einer Höhe zwischen 1.600 m und 1.700 m ausgetragen wurde. Er fügte hinzu, dass sich die Strecke zwischen jahrtausendealten Zedernbäumen und Zayane-Dörfern abzeichnete, einem Symbol des nationalen Widerstands gegen den Kolonialismus.
Dieses sportliche Treffen wurde durch eine Ehrung des marokkanischen Athleten Abdelkader Mouaziz aufgewertet, Sieger der Marathons von New York (2000), Marrakesch (1996, 1997, 1999) und London (1999 und 2001).
Diese sportliche Veranstaltung fand inmitten des Zedernwaldes von Ajdir statt, jener historischen Stätte, von der aus S.M. König Mohammed VI. im Oktober 2001 die Gründung des Königlichen Instituts für Amazigh-Kultur (IRCAM) angekündigt hatte.

