In einer ordentlichen Sitzung für den Monat März 2016 hat der Rat der Region Casablanca-Settat am vergangenen Montag mehrere Projekte zur regionalen Entwicklung in all ihren Aspekten genehmigt, die auf einer Tagesordnung mit neun Punkten standen.
Der Rat der Region Casablanca-Settat hielt am vergangenen Montag seine ordentliche Sitzung für den Monat März 2016 ab. Diese Sitzung war geprägt von der Genehmigung aller Punkte auf der Tagesordnung, mit Ausnahme des 9. und letzten Punktes zur Wahl eines 9. Vizepräsidenten des Rates, der auf die nächste Sitzung verschoben wurde. So genehmigten die gewählten Vertreter der Region einstimmig das Projekt zur Schaffung der regionalen Agentur für Projektausführung sowie das Projekt zur Bildung eines Überwachungs- und Kontrollausschusses für diese Agentur. Dieser Ausschuss setzt sich neben den ersten beiden Vizepräsidenten des Rates aus dem Präsidenten der regionalen Haushalts- und Finanzkommission, dem Präsidenten der regionalen Kommission für wirtschaftliche, soziale, kulturelle und ökologische Entwicklung, dem Präsidenten der Kommission für Raumordnung der Region sowie einem Mitglied der Opposition im Rat, das der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (PJD) angehört, zusammen.
Der Rat verabschiedete zudem einstimmig das Projekt für eine Partnerschaftsrahmenvereinbarung zwischen dem Rat der Region Casablanca-Settat und dem Ministerium für Städtebau und Raumordnung. Diese Partnerschaftskonvention betrifft die Erstellung des regionalen Raumordnungsplans sowie die Einrichtung eines regionalen Entwicklungsprogramms.
Die gewählten Vertreter genehmigten auch einen Anhang zur Konvention über den Bau einer für Schwerlastfahrzeuge reservierten Straße, die den Hafen von Casablanca mit der Logistikzone von Zénata verbindet. Parallel dazu wurde ein Projekt zur Erhöhung der Kredite der ersten Tranche des Budgets sowie zur Eröffnung von Krediten für die zweite Tranche mit 35 Stimmen bei 28 Enthaltungen genehmigt. Der Punkt zur Organisation der Verwaltung der Region wurde mit 32 Ja-Stimmen bei 28 Enthaltungen angenommen.

