Die Regionaldirektion für Wasser und Wälder und zur Bekämpfung der Wüstenbildung hat gerade eine regionale Operation zur Besiedlung mit Gambusia-Fischen (Gambusia affinis) in Stauseen, Sümpfen, Marschen, Mündungen und natürlichen Teichen gestartet, die sich auf dem Gebiet der Region Casablanca-Settat befinden. Diese Operation, die in Partnerschaft mit dem Nationalen Zentrum für Hydrobiologie und Fischzucht gestartet wurde, das dem Hochkommissariat für Wasser und Wälder und zur Bekämpfung der Wüstenbildung untersteht, betrifft die Besiedlung der Staudammstandorte Al Massira, Tamesna, Imfout, Douarate, Sidi Mâachou, Rouida, Sidi Daoui, Oued Mellah, Hassar, der Dayas von Fahs, Fertouaou, Ouarar, Shiba, Slalef und Taghasroul, so eine Mitteilung der Direktion.
Die Teiche von Hay Hassani und Aïn Chock, des Lagunenkomplexes von Sidi Moussa sowie die Flussabschnitte und deren Mündungen von Oued Merzeg und Mohammedia sind ebenfalls von dieser Operation betroffen, präzisiert die gleiche Quelle. Die Verbreitung dieses entomophagen Fisches (Gambusia) in stehenden oder langsam fließenden Gewässern wird eine signifikante Reduzierung der Mückenlarvenpopulationen (epidemiologische Vektoren) sowie eine spürbare Verringerung der Aggressivitätsraten der Mücken ermöglichen.

