Der Rat der Region Fès-Meknès, der am Montag zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkam, hat einstimmig sein Verwaltungsorganigramm genehmigt, das in erster Linie auf die Festigung der guten lokalen Regierungsführung ausgerichtet ist.
Das zukünftige Verwaltungsorganigramm der Region Fès-Meknès, das im Rahmen der neuen Mechanismen und Regeln für die Verwaltung der Gebietskörperschaften steht, sieht die Einrichtung von etwa zwanzig Diensten und sechs Abteilungen vor.
Diese Abteilungen betreffen die ländliche Entwicklung, die Ausbildung und Kompetenzentwicklung, die soziale, kulturelle und sportliche Entwicklung, Rechts-, Finanz- und Ausstattungsangelegenheiten, die Raumordnung und den Umweltschutz sowie Angelegenheiten der regionalen Entwicklung.
Der Präsident des Rates der Region Fès-Meknès, M’hand Laenser, hob bei dieser Gelegenheit die Bedeutung hervor, die den organischen Gesetzen der Gebietskörperschaften beigemessen wird, mit dem Ziel, die angestrebte nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen und den Zugang der Bürger zu öffentlichen Dienstleistungen unter den besten Bedingungen zu gewährleisten.
Nachdem er die Rolle hervorgehoben hatte, die der Region bei der Verwirklichung und Umsetzung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung zugewiesen ist, teilte M’hand Laenser mit, dass das Ziel der neuen Strukturierung des Rates der Region Fès-Meknès darin bestehe, die Gebietsverwaltung zu modernisieren, indem sie mit einer Organisation ausgestattet wird, die in der Lage ist, auf ihre Bedürfnisse zu reagieren und die Lesbarkeit ihrer Organigramme zu verbessern.
Die anderen Redner betonten die Notwendigkeit, vorausschauende Visionen und Entwicklungsstrategien auszuarbeiten und Fachwissen und Know-how im Bereich der nachhaltigen territorialen Entwicklung in ihren technischen, sozioökonomischen und kulturellen Aspekten vorzuschlagen.

