In einer Erklärung gegenüber der MAP betonte Herr Benyahya, dass diese drei Projekte, nämlich: ein Sozialzentrum für Mutter und Kind, ein Sozialzentrum für ältere Menschen und ein sozio-kommerzieller Komplex zur Begleitung von Fischverkäufern, sich zwar in ihren Zielen je nach begünstigter sozialer Kategorie unterscheiden, aber in der edlen Dimension des Wertes der Solidarität zusammenlaufen.
Das Sozialzentrum für Mutter und Kind zielt darauf ab, Frauen, insbesondere in prekären sozialen Situationen, zu ermöglichen, ihre Fähigkeiten zu verbessern, insbesondere durch Ausbildung in einkommensschaffenden Berufen und soziale Unterstützung, bekräftigte er.
Das zweite Sozialzentrum, das älteren Menschen gewidmet ist, hat laut dem Kommunikationsdirektor der Mohammed-VI-Stiftung für Solidarität das Ziel, diese prekäre soziale Kategorie durch medizinische Hilfe und soziale Begleitung der Begünstigten zu schützen, um ihre Integration in das soziale Gefüge zu erleichtern.
Was den sozio-kommerziellen Komplex zur Begleitung von Fischverkäufern betrifft, so erfolgt er im Rahmen der erfolgreichen Erfahrung, die die Stiftung zugunsten dieser Kategorie der Gesellschaft unternommen hat, insbesondere durch ähnliche Zentren, die bereits in M'diq, Fnideq und Agadir in Betrieb sind und es ermöglicht haben, die Arbeitsbedingungen der Fischverkäufer zu verbessern und ihnen ein stabiles Einkommen zu sichern.
Das Sozialzentrum für Mutter und Kind mit Kosten von 2,8 Millionen DH, das Sozialzentrum für ältere Menschen (7,8 Millionen DH) und der sozio-kommerzielle Komplex zur Begleitung von Fischverkäufern (7,9 Millionen DH) wurden von der Mohammed-VI-Stiftung für Solidarität mit finanzieller Unterstützung der Nationalen Initiative für menschliche Entwicklung (INDH) finanziert.

