FrançaisEnglishالعربيةDeutschEspañolNederlandsItaliano中文

Ihr Warenkorb ist leer

Das Abenteuer wartet auf Sie!

Über die Fès-Médina

Die Stadt Fès, anfangs bekannt unter dem Namen Fès el-Bali, wurde von Idris I. am rechten Ufer des Oued Fès gegründet. Neben...

Aktuelles aus Fès-Médina

Verfolgen Sie die neuesten Nachrichten, Projekte und offiziellen Mitteilungen Ihrer gemeinde.

Nachrichten 14 Apr 2012 2 Min. Lesezeit

Schulen der französischen Mission: Eltern sehen rot

Die Elternvereinigungen – UCPE, PEEP, APE Fès und Meknès – der französischen Einrichtungen in Marokko, die der Agentur für französischen Unterricht im Ausland (AEFE) unterstehen, gingen am Freitag, den 13. April, erneut auf die Straße, um gegen die neue Preisstruktur zu protestieren, die im März 2012 eingeführt wurde und eine Erhöhung der Schulgebühren sowie die Verallgemeinerung der jährlichen Anmeldegebühren vorsieht.
Schulen der französischen Mission: Eltern sehen rot

Tatsächlich sollen laut Aussagen einiger Eltern die Schulgebühren für einen Kindergartenplatz für das Schuljahr 2012-2013 auf 33.030 DH festgesetzt worden sein, bevor sie im Folgejahr auf 34.380 DH und für 2014-2015 auf 35.730 DH steigen.

Für einen Grundschüler sollen die Schulgebühren auf 29.430 DH festgelegt worden sein, bevor sie auf 31.230 DH bzw. 33.120 DH steigen.

Die Schüler der Mittel- und Oberstufe müssten ihrerseits 34.110 DH bzw. 39.780 DH zahlen, bevor sie im Folgejahr 36.360 DH und 41.400 DH sowie für das Jahr 2014-2015 38.790 DH und 43.020 DH entrichten.

Die Anmeldegebühren wurden ebenfalls erhöht und liegen nun zwischen 5.000 und 6.000 DH sowie zwischen 10.000 und 11.000 DH für Neuanmeldungen.

Preise, die die Eltern als exorbitant und ungerecht bezeichnen und die eine Senkung erfordern. Diese Worte scheinen jedoch auf taube Ohren zu stoßen, da die französische Verantwortliche, die sich die Mühe gemacht hat, nach Marokko zu reisen, um die Beschwerden der Eltern anzuhören, hart blieb und erklärte, dass die beschlossenen Erhöhungen beibehalten würden.

Die Eltern ihrerseits scheinen nicht bereit zu sein, das Spiel mitzuspielen. Sie planen zu protestieren, bis Gerechtigkeit geübt wird. Zu den geplanten Protestaktionen gehören eine Online-Petition, ein Tag der „toten Schule – Kinder zu Hause und Eltern in der Schule“ sowie das Versenden von Briefen an politische Entscheidungsträger.

Anhören
Größe: