Nachrichten
18 Mar 2012
5 Min. Lesezeit
Hinter den Kulissen des Zentrums „Oum Keltoum“
Dieses soziale Zentrum vor Ort sorgt für das Wohlergehen einer benachteiligten Bevölkerung, der der Viertel von Sidi Moumen.
Die weiße Stadt ist nicht immer zärtlich zu ihren Bewohnern. Die Bürger des Viertels Sidi Moumen sind das Beispiel dafür. Als armes und schwieriges Viertel haben es die jungen und weniger jungen Menschen von Sidi Moumen schwer, aus der Sphäre der Armut und der prekären Bedingungen herauszukommen.
Die weiße Stadt ist nicht immer zärtlich zu ihren Bewohnern. Die Bürger des Viertels Sidi Moumen sind das Beispiel dafür. Als armes und schwieriges Viertel haben es die jungen und weniger jungen Menschen von Sidi Moumen schwer, aus der Sphäre der Armut und der prekären Bedingungen herauszukommen.
Im Bewusstsein dieses Problems hat eine Wohltäterin namens „Oum Keltoum“ mit Hilfe der Familie Berrada beschlossen, ein soziales Zentrum zu eröffnen, um dieser mittellosen Bevölkerung zu helfen. Eine Bevölkerung, deren junge Menschen die Schule vorzeitig verlassen, keine Ausbildung haben, um einen wertvollen Arbeitsplatz zu finden, deren Frauen nicht lesen oder schreiben können und deren Jugendliche Opfer von Drogen oder Kriminalität werden. „Die Bewohner hier haben jedes Selbstvertrauen verloren und fühlen sich von der Gesellschaft abgelehnt“, erklärt eine Freiwillige des Zentrums.„Wir versuchen, ihnen Selbstvertrauen zu geben, indem wir sie mit denselben Mitteln ausstatten wie jeden marokkanischen Bürger, um anständig zu leben“, fährt die gleiche Quelle fort. Tatsächlich werden in diesem Zentrum Mittel bereitgestellt, damit sie ihre Staatsbürgerschaft zurückgewinnen können. Zwei Klass…
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