Moghreb de Tétouan wird heute nach Kairo fliegen, im Hinblick auf sein nächstes Spiel gegen die Formation von Smouha, das für nächsten Sonntag in Alexandria geplant ist, und zwar für den ersten Spieltag der Gruppenphase (GP: A) der afrikanischen Champions League der Clubs.
Einmal in der ägyptischen Hauptstadt angekommen, muss der MAT zwei Trainingseinheiten absolvieren, bevor er am Freitag in die Stadt Alexandria zurückkehrt, um die letzten Feinheiten vor dieser Begegnung zu verfeinern, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Eine Gegebenheit, die weder die Geschäfte der ägyptischen Formation gut machen noch die Meister Marokkos übermäßig begünstigen sollte.
Vor der Reise nach Ägypten hat sich der MAT wie es sich gehört auf diese Konfrontation vorbereitet. Anscheinend wäre Smouha keine unbekannte Gleichung für den Trainer aus Tétouan, den Spanier Sergio Lobera, der Kassetten angesehen hat, um sich ein Bild von diesem Gegner zu machen, der zwar nicht das Standing von Al Ahly oder Zamalek hat, aber danach strebt, sich wie der MAT einen Namen auf der kontinentalen Bühne zu machen.
Übrigens zeigte sich Sergio Lobera in seinen Erklärungen vorsichtig und warnte seine Schützlinge, dass es absolut notwendig sei, dieses Eröffnungsspiel gut zu verhandeln, da ein positives Ergebnis es dem Club ermöglichen wird, den weiteren Verlauf des Weges in guter Verfassung anzugehen. Was diese afrikanische Kampagne betrifft, wenn es einen Haken gibt, den man erwähnen muss, betrifft er die Abgänge einiger Schlüsselspieler vom MAT, von denen der prominenteste der von Mohcine Iajour ist, dem Torschützenkönig des Turniers, der zum Club aus Katar transferiert wurde. Es gibt auch die Fälle von Fouzi Abdelghani und Rafik Abdessamad, die in der nächsten Saison die Farben des Nachbarclubs Ittihad de Tanger tragen werden, der wieder in die Elite 1 zurückgekehrt ist.
Schlüsselelemente sind also gegangen, um ihr Glück woanders zu versuchen, aber das bedeutet nicht, dass der MAT für diese Gruppenphase mittellos antreten wird. Der Club zählt natürlich in seinem Kader andere ebenso talentierte wie erfahrene Spieler, darunter nicht weniger als vier Internationale, die die berechtigte Hoffnung hegen, in dieser kontinentalen C1 so weit wie möglich zu kommen. Ein Ziel, das als vorrangig angesehen wird, zumal der MAT nun der einzige Vertreter des nationalen Fußballs in afrikanischen Wettbewerben ist, nach dem Ausscheiden von Raja, FUS und RSB aus dem Konföderationspokal, wobei bekannt ist, dass die Grünen den Wettbewerb in der Champions League begonnen hatten, bevor sie in die C2 zurückgestuft wurden. Um das Ticket für die Gruppenphase zu lösen, ist es dem MAT gelungen, in seiner kontinentalen Jagdliste die Malier vom Club Olympique de Bamako, die Nigerianer von Kano Pillars und die Ägypter von National Kairo zu zählen. Solche Fußball-Ställe Afrikas, was notwendigerweise die Moral der Partner von Abdelaâdim Khadrouf stärken sollte, um das Abenteuer fortzusetzen. Angefangen bei Smouha, bevor man zweimal hintereinander die Kongolesen von TP Mazembe und die Sudanesen von El Hilal am 12. bzw. 26. Juli empfängt. Der MAT wird die Rückrunde mit einer Reise nach Khartum beginnen, um diesem selben El Hilal (9. August) die Antwort zu geben, wird anschließend das Team von Smouha (23. August) empfangen, bevor der Ausflug in Richtung Lubumbashi stattfindet, wo er am 11. September von TP Mazembe fest erwartet wird.
Nur die beiden Ersten der Gruppe qualifizieren sich für das Halbfinale, das in Hin- (29. September) und Rückspiel (2. Oktober) ausgetragen wird, genau wie übrigens das Finale (Hinspiel: 30. Oktober, Rückspiel: 6. November).
Zur Erinnerung: Die Gruppe B enthält drei algerische Protagonisten, nämlich Mouloudia d'El Eulma, Entente de Sétif, den Titelverteidiger, USMA, sowie die Sudanesen von El Merreikh.
Sport 24 Jun 2015 3 Min. Lesezeit
Der MAT wird heute in Kairo erwartet

