Nachrichten
20 May 2013
2 Min. Lesezeit
Ereignisse von Laâyoune: Das Innenministerium beklagt den Mangel an Objektivität von Amnesty International
Amnesty International hat es an Objektivität fehlen lassen, indem sie lügnerische Behauptungen über Misshandlungen aufgriff, denen sechs Angeklagte ausgesetzt gewesen sein sollen, die in kürzlich in der Stadt Laâyoune aufgetretene Gewalt- und Vandalismusakte verwickelt waren. Dies teilte das Innenministerium in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung mit. Das Ministerium präzisiert, dass „die Behauptungen des 17-jährigen Minderjährigen, der behauptet, gefoltert und misshandelt worden zu sein, Unwahrheiten sind, da der Betroffene den Generalstaatsanwalt zweimal getroffen hat. Das erste Mal bei der Verlängerung seines Polizeigewahrsams und ein weiteres Mal bei seiner Vorführung vor ihm, ohne dass er irgendeine Spur von Folter oder Gewalt feststellen konnte“. Darüber hinaus, fügt dieselbe Quelle hinzu, wäre es für den Beschuldigten oder seine Vormünder sehr wohl möglich gewesen, ihre B…
Weiterlesen mit einem Mitgliederkonto
Erstellen Sie kostenlos ein Konto oder melden Sie sich an, um den vollständigen Artikel zu lesen.
