Nachrichten
08 May 2013
5 Min. Lesezeit
Die Ereignisse von Laâyoune aus dem Ausland gesteuert
„Die jüngsten Ereignisse in den Südprovinzen des Königreichs sind alles andere als spontan und improvisiert. Es handelt sich um einen vorsätzlichen Plan, der von ausländischen Parteien über die Polisario ausgeheckt und finanziert wurde, wie die zahlreichen Telefonanrufe und erstellten Berichte sowie die Gründung einer Vereinigung belegen, die diesem Provokationsziel dienen soll“. Die Worte von Mohand Laenser, dem Innenminister, sind mehr als deutlich. Er äußerte sich während der Sitzung der mündlichen Anfragen, die vorgestern im Repräsentantenhaus stattfand, um sich zu den Ereignissen von Laâyoune zu erklären. Der Minister wies in diesem Zusammenhang auf die Anwesenheit einiger „internationaler Aktivisten“ vor Ausbruch der Ereignisse hin, darunter zwei weibliche Mitglieder von Amnesty International sowie fünf gewählte Vertreter, die europäischen politischen Parteien angehören. Ihm zufol…
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