Initiiert von der Sahraoui-Vereinigung für nachhaltige Entwicklung und Investitionsförderung und der Vereinigung Sayyidati für Entwicklung und Solidarität, will dieses Forum eine günstige Gelegenheit sein, die soliden historischen und kulturellen Bindungen zu festigen, die die Region Dakhla-Oued Eddahab und die Kanarischen Inseln vereinen. Es spiegelt auch den gemeinsamen Willen der marokkanischen und spanischen Seite wider, den Dialog und die Konsultation zu Themen von gemeinsamem Interesse zu stärken.
Laut einer Pressemitteilung der Organisatoren steht dieses Treffen im Rahmen der Bemühungen der Organisationen der Zivilgesellschaft, „die natürlichen, touristischen und wirtschaftlichen Trümpfe hervorzuheben, über die dieser Teil des Königreichs verfügt“. Das Ziel ist es, der Region zu ermöglichen, sich internationalen Erfahrungen zu öffnen, um Investitionen anzuziehen und eine nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen.
Am Rande des Forums ist ein runder Tisch zum Thema Investitionen geplant, unter Beteiligung regionaler und kanarischer Wirtschaftsakteure, sowie eine Messe für lokale Produkte der Region Dakhla-Oued Eddahab und der Kanarischen Inseln.
Auf dem Programm dieses Forums stehen Konferenzen, die von marokkanischen und spanischen Experten zu Themen geleitet werden, die die Förderung von Investitionen in der Region, die historischen Beziehungen zwischen der Region Dakhla-Oued Eddahab und den Kanarischen Inseln sowie die Bedeutung der spanischen Sprache für die Kultur der Region betreffen.
Während der offiziellen Eröffnungszeremonie dieses Forums, bei der der Wali der Region, Mohamed Lamine Benomar, anwesend war, betonten die verschiedenen Redner die Bedeutung dieser Veranstaltung für die Annäherung der Völker beider Länder. Ihnen zufolge ist die Stadt Dakhla ein lebendiges Symbol für diesen Geist der Offenheit und des Multikulturalismus, ebenso wie sie die großen Veränderungen widerspiegelt, die Marokko auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene erlebt, daher die Notwendigkeit, bei der Verwirklichung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung in der Region voranzukommen und die Werte der Solidarität und des gegenseitigen Respekts zwischen den beiden Völkern zu festigen.

