Das Crans Montana Forum (FCM), das vom 12. bis 14. März in Dakhla unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät König Mohammed VI. zum Thema „Afrika und Süd-Süd-Kooperation“ organisiert wurde, stellt „einen Erfolg für den afrikanischen Kontinent“ dar, berichtet die äquatorialguineische Zeitung „Ebano“.
Trotz der feindseligen Medienkampagne, die von den Kritikern der territorialen Integrität Marokkos orchestriert wurde, verzeichnete das Forum, an dem 800 Teilnehmer aus 112 Ländern der Welt teilnahmen, darunter etwa hundert Staats- und Regierungschefs, Minister, Parlamentspräsidenten und Parlamentarier, „einen durchschlagenden Erfolg“, betonte „Ebano“ in einem kürzlich zu diesem Thema veröffentlichten Artikel.
Die Zeitung ging in diesem Zusammenhang auf die Botschaft ein, die S.M. König Mohammed VI. an die Teilnehmer dieses Forums richtete, in der der Souverän insbesondere die Afrikapolitik Marokkos hervorhob, die auf einem globalen, integrierten und inklusiven Ansatz beruht, der darauf abzielt, Frieden und Stabilität zu fördern, eine nachhaltige menschliche Entwicklung zu begünstigen und die kulturelle und spirituelle Identität der Bevölkerung zu bewahren.
In dieser Botschaft betonte S.M. der König, dass die Originalität dieser Politik auch darin liege, dass sie nicht mehr das ausschließliche Vorrecht der Regierung oder institutioneller Akteure sei. Sie werde im Gegenteil immer mehr von privaten Wirtschaftsakteuren übernommen und getragen, erinnerte die Zeitung ebenfalls.
Die Zeitung griff zudem die Äußerungen des Präsidenten und Mitbegründers des Crans Montana Forums, Jean Paul Carteron, auf, der Marokko als Modell für Stabilität und Zusammenhalt in Afrika bezeichnete, dank seiner Leistung, eine Synthese zwischen der Achtung der Tradition und der Notwendigkeit des Fortschritts zu schaffen.

