Die Regionaldirektion für Wasser und Wälder und zur Bekämpfung der Wüstenbildung plant die Regeneration von etwa 3.100 Hektar Waldformationen im Zeitraum 2015-2017.
Die Regeneration von etwa 3.100 Hektar in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra erfolgt im Rahmen der Strategie des Hochkommissariats für Wasser und Wälder und zur Bekämpfung der Wüstenbildung zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen. Diese Operation betrifft im Wesentlichen die Standorte von biologischem und ökologischem Interesse, die vom Masterplan der Schutzgebiete identifiziert wurden, sowie die Schaffung von grünen Gürteln. Laut der Monographie des Hochkommissariats für Planung nehmen natürliche Wälder eine Fläche von 6.000 Hektar ein, während die Wiederaufforstung 317 Hektar betrifft, d. h. 0,05 % der nationalen Wiederaufforstungsfläche.
Laut der Regionaldirektion wird die Schaffung von 20 Wasserstellen, die Anlage von 100 km Waldwegen und die Bekämpfung der Versandung auf einer Fläche von 315 ha durchgeführt. Die Operation umfasst auch die Installation von 15 km Barrieren gegen Versandung, zusätzlich zur Wiederaufforstung von 4.000 ha Kaktus und der Verteilung von 540 Bienenstöcken. Laut MAP wurde auch eine Forstbaumschule in Boujdour und Aousserd angelegt, 200 Hektar grüne Gürtel in Assa, Tata und Bir Gandouz installiert und 3 Millionen Pflanzen produziert. Was das Projekt zur Bekämpfung der Versandung der Stadt Tarfaya betrifft, so wurde eine Vereinbarung mit einem Budget von rund 43 Millionen Dirham unterzeichnet.

