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Festival 11 Feb 2016 2 Min. Lesezeit

Vierzehn Spielfilme und ebenso viele Kurzfilme im Wettbewerb

Vierzehn Spielfilme und ebenso viele Kurzfilme im Wettbewerb

Die Filme wurden von einer Kommission ausgewählt, die 16 Spielfilme und 5 Dokumentarfilme gesichtet hatte, welche seit der letzten Ausgabe des FNF produziert wurden.

Vierzehn Spielfilme und ebenso viele Kurzfilme werden bei der 17. Ausgabe des Nationalen Filmfestivals (FNF), die vom 26. Februar bis zum 5. März geplant ist, im Wettbewerb stehen, wie das Marokkanische Filmzentrum (CCM) am Donnerstag bekannt gab.

Laut einer Mitteilung des CCM umfasst die Auswahl der Spielfilme insbesondere „L'orchestre de minuit“ von Jérôme Olivar Cohen, „Larmes de Satan“ von Hicham El Jebbari, „The sea is behind“ von Hicham Lasri, „Les hommes d'argile“ von Mourad Boucif, „Petits bonheurs“ von Mohamed Chrif Tribak, „La Isla de Perejil“ von Ahmed Boulane und „A Mile in my shoes“ von Said Khallaf.

In derselben Kategorie hat die Auswahlkommission zudem „Fidaa“ von Driss Chouika, „Des Espoirs“ von Mohamed Ismail, „Insoumise“ von Jawad Rhalib, „La mélodie de la Morphine“ von Hicham Amal, „La Marche Verte“ von Youssef Britel sowie die Dokumentarfilme „Weight of the shadow“ von Hakim Belabbes und „Raja Bent El Mellah“ von Abdelilah El Jaouhary ausgewählt.

Diese Filme wurden von einer Kommission ausgewählt, die sich aus Omar Belkhammar (Vertreter des Marokkanischen Verbandes der Filmkritiker), Fouad Souiba (Vertreter der Union der marokkanischen Regisseure und Autoren), Daoud Aoulad Syad (Vertreter der Marokkanischen Kammer der Filmproduzenten) und Mohamed Abderrahman Tazi (Präsident der Nationalen Kammer der Filmproduzenten) zusammensetzte.

Die Kommission hatte 16 Spielfilme und 5 Dokumentarfilme gesichtet, die seit der letzten Ausgabe des FNF produziert wurden.

Was die Filme in der Kategorie „Kurzfilm“ betrifft, so umfasst die Auswahl insbesondere „Mouchoirs blancs“ von Farid Regragui, „L'appel de Trung“ von Mohammed Hicham Regragui, „L'esclave du mâl(e)“ von Mohcine Nadifi, „Murmures de Venus“ von Ghizlane Assif, „Connexion“ von Nadia Ghalia Lamhaidi, „La mort de la vie“ von Madane El Ghazouani sowie „La signature“ von Sanae Mesbahi und Jamal Garando.

Ebenfalls dabei sind „Aya va à la plage“ von Maryam Touzani, „Le projet T“ von Khalid Douache, „L'homme au chien“ von Kamal Lazraq, „Would Jamaa El Fna“ von Ali Ben Chekroune, „Obssession“ von Hanane Ouarda, „Mirage“ von Hamza Oujamaa und „Tikchbila Tiwliwla“ von Youssef Laalioui.

Diese Filme wurden von einer Kommission ausgewählt, die aus den Regisseuren Driss Mrini und Hamid Faridi, dem Kritiker Mohamed Belfqih und dem CCM-Vertreter Tariq Khalami bestand. Diese hatte 62 Kurzfilme gesichtet.

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