Nachrichten
04 Sep 2014
2 Min. Lesezeit
25 Migranten nach den Ereignissen im Viertel Boukhalef in Tanger ausgewiesen
Der Fall um den Tod des jungen Senegalesen Charles Paul Alphonse Ndour sorgt weiterhin für Aufsehen. Tatsächlich haben die marokkanischen Behörden 25 Migranten in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Eine Maßnahme, die von einigen assoziativen Quellen als besorgniserregend eingestuft wird, zumal viele Personen Zeugen der Übergriffe waren, die von Jugendlichen aus dem Viertel Boukhalef während der tragischen Ereignisse an diesem Wochenende gegen subsaharische Migranten begangen wurden. Dennoch sind einige der abgeschobenen Personen weder direkt noch indirekt in diese Vorfälle verwickelt. „Wir sind 26 Personen, die von der Polizei wegen illegaler Demonstration auf öffentlicher Straße nach dem Tod des jungen Senegalesen festgenommen wurden. Eine Absurdität, da sie mich vor dem Café Paris weit weg vom Viertel Boukhalef festgenommen haben. Übrigens war ich nicht der einzige Fall. Andere Persone…
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