Die Mittel und Perspektiven zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Verbänden und NGOs in den Maghreb-Ländern standen im Mittelpunkt eines Treffens, das am Ende der Woche in Dakhla organisiert wurde.
Während dieses Treffens, das vom Verband für fortgeschrittene Regionalisierung und Autonomie in der Region Oued-Eddahab-Lagouira in Partnerschaft mit dem Netzwerk der Nichtregierungsorganisationen in Nouadhibou (Mauretanien) organisiert wurde, wurde der Schwerpunkt auf die zahlreichen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen Verbänden und anderen Organisationen der Zivilgesellschaft in den Maghreb-Ländern sowie auf die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit auf die Reaktivierung der Union des Arabischen Maghreb (UMA) im Dienste der Völker der Region gelegt.
Dieses Treffen ist laut den Organisatoren Teil der Vorbereitungen für die baldige Abhaltung eines Forums in Rabat zur Bewertung des Beitrags von Verbänden und Organisationen der Zivilgesellschaft zur sozioökonomischen Entwicklung der Maghreb-Länder, unter Teilnahme von Vertretern der fünf Mitgliedsländer der UMA.
Durch dieses Forum, das als Raum für Konsultation und Kommunikation über Möglichkeiten der Partnerschaft und Vernetzung zwischen den teilnehmenden NGOs dienen soll, strebt der Verband für fortgeschrittene Regionalisierung und Autonomie die Schaffung eines Zentrums an, das der Stärkung der Kapazitäten der Maghreb-Verbände gewidmet ist, um deren Teilnahme am Entwicklungsprozess in ihren jeweiligen Ländern zu stärken.
Für die Verantwortlichen dieses Verbandes ist die Zivilgesellschaft aufgerufen, eine aktivere Rolle bei der Neubelebung der Maghreb-Union zu spielen, angesichts ihrer Fähigkeit, Brücken der Zusammenarbeit und des Dialogs in politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereichen zu schlagen.
Nachrichten 26 Apr 2012 2 Min. Lesezeit
Treffen über die Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Verbänden und Maghreb-NGOs

