Nachrichten
24 Jun 2013
3 Min. Lesezeit
„Dass am Anfang niemand daran glaubte“
„In Essaouira heben die großen Namen die Grenzen zwischen Musikrichtungen und Kulturen auf“
Beim Gnaoua- und Weltmusikfestival in Essaouira kamen Musikliebhaber in den Genuss einer magischen Abfolge von vier großen Namen, die durch ihre vielfältigen Einflüsse und ihre universelle Wahrnehmung der Künste die Grenzen zwischen Musikrichtungen und Kulturen aufgehoben haben. Auf der Bühne Moulay El Hassan war es Karim Ziad, der Schlagzeuger mit vielfältigen Inspirationen, der mit Stücken den Ton angab, in denen Jazz mühelos auf populäre arabische Klänge traf, bevor er den Abend durch den Auftritt einer Gnaoua-Truppe und der erhabenen Oum würzte, die dieser Darbietung eine fröhliche arabisch-afrikanische Melodie verliehen. Die Abfolge war fast perfekt, als Richard Bona, der virtuose Bassist, Sänger und kamerunische Singer-Songwriter und einer der Unverzichtbaren des Jazz und der aktuellen afrikanischen Musik, übernahm. Man musste kein Experte sein, um die starke Präsenz der Wurzeln d…
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