Nachrichten
20 Jun 2013
4 Min. Lesezeit
Gnaoua, Trance und Fusion
- Die Stadt der Passatwinde beherbergt seit gestern Abend und bis zum 23. Juni die sechzehnte Ausgabe des Gnaoua-Festivals und der Musik der Welt.
- Das Mekka der Gnaoua-Musik kündigt sich auch dieses Jahr wieder als die unverzichtbare Adresse für alle musikalischen Fusionen an.
- Das Mekka der Gnaoua-Musik kündigt sich auch dieses Jahr wieder als die unverzichtbare Adresse für alle musikalischen Fusionen an.
Heute Abend in Essaouira sind die Augen auf die sechs Orte der Veranstaltung gerichtet: Place Moulay Hassan, Bühne Meditel, Dar Souiri, Zaouia Sidna Bilal, Borj de Bab Marrakech, Bab El Marsa und Bühne Oulad Mogador Bab Doukkala. Gestern um 20 Uhr wurde der Startschuss für die Veranstaltung auf dem Place Moulay Hassan mit einer originellen musikalischen Residenz gegeben, die, weit davon entfernt, sich auf eine einfache Nebeneinanderstellung von Stilen zu beschränken, einen Vorgeschmack auf die Versprechen dieser Ausgabe gab. Es handelt sich um eine wahre Einladung zur Entdeckung, zum Teilen und zur Begegnung zwischen sehr unterschiedlichen musikalischen Universen. Die 12 Perkussionisten der emiratischen Truppe Anahdi Al Bahri, bedient vom Maâlem Mohamed Kouyou, haben sich harmonisch mit den Rhythmen der Perkussionen der Truppe Houwara aus Taroudant vermählt. Orchestriert von Karim Ziad,…
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