Nachrichten
22 May 2013
2 Min. Lesezeit
Ein junger Student von einem Geldfälscher betrogen
Endlich beschließt dieser Universitätsstudent, seinen noch neuen PC zu verkaufen. Sein Geldbedarf zwingt ihn dazu. Dank der kostenlosen Kleinanzeigenseiten muss er jedoch nicht mehr woanders nach einem Käufer suchen.
Endlich beschließt dieser Universitätsstudent, seinen noch neuen PC zu verkaufen. Sein Geldbedarf zwingt ihn dazu. Dank der kostenlosen Kleinanzeigenseiten muss er jedoch nicht mehr woanders nach einem Käufer suchen. Er muss nur auf die Tastatur seines Computers tippen, um seine „Ware“, ihren Preis und seine Telefonnummer anzubieten. Genau das hat unser junger Universitätsstudent vor einigen Tagen auf einer spezialisierten Website getan.Wenige Minuten nachdem er seinen PC angeboten hatte, erhielt er einen Anruf von einem Käufer. Nach einem kurzen Gespräch wurde der Preis für die „Transaktion“ auf 5.800 DH festgelegt.Wir befinden uns in der Wirtschaftshauptstadt Casablanca. In einem Café in Hay Hassani treffen sie sich, der Student mit dem PC in der Hand und der Kunde mit den Banknoten in der Tasche. Sie setzen sich, unterhalten sich, schließen ihr „Geschäft“ ab und jeder geht seines Weg…
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